
Dieses Verhältnis ist eine wichtige Betrachtung der Omega-6-Fettsäuren im Vergleich zu den Omega-3-Fettsäuren. Und es ist wichtig, genau dieses Verhältnis nicht aus dem Blick zu verlieren. Denn Omega-6-Fettsäuren können zwar in Richtung einer Senkung des Gesamtcholesterinspiegels wirken, in größeren Mengen verzehrt, fördern aber genau diese grundsätzlich gesunden Fettsäuren Entzündungen für die Gesundheit.
Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3
Empfehlenswert für die Gesundheit ist ein Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren von 5:1. In der Realität unserer westlichen Welt liegen wir allerdings bereits bei 15 bis 20:1. Und das schlägt sich in entzündungs- und thrombosefördernden gefäßverengenden Leukotrinen, Prostaglandinen und Thromboxanen nieder, die allesamt das Atheroskleroserisiko fördern.
Die Omega-3-Fettsäuren hingegen wirken auf die Gesundheit blutdrucksenkend, entzündungshemmend und verbessern die Fließeigenschaften des Blutes. Darüber hinaus senken sie auch die Triglyceride. Am besten gelingt es Ihnen, die beiden Fettsäuren in das richtige Verhältnis zu bringen, wenn Sie für die Zufuhr der Omega-3-Fettsäuren auf Rapsöl, Sojaöl und mindestens eine Fischmahlzeit pro Woche bauen und gleichzeitig durch Reduktion tierischer Lebensmittel die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren drosseln.
Foto von bernjuer, Quelle: www.clipdealer.com

