Stress

Stresshormone lassen Karzinome wachsen. Das haben US-amerikanische Forscher bewiesen, die zeigen konnten, dass Stresshormone wie Norepinephrin und Epinephrin Einfluss auf die Entwicklung von Eierstockkarzinomen haben. Die Laborexperimente der Wissenschaftler vom MD Anderson Cancer Center, USA, lassen sich zu klinischen Beobachtungen in Beziehung setzen.

Stresshormone lassen Karzinome wachsen

Patientinnen mit Eierstockkrebs, die unter Stress litten und vermehrt Stresshormone produzierten, bildeten ein Protein mit Namen FAK, das das Tumorzellwachstum in der Gesundheit indirekt fördert und die Sterblichkeit erhöht.

Neben der Suche nach Substanzen, die auf die Stresshormone und ihre Signalwege zielen, kann ein weiterer Schluss nur lauten: Krebspatienten sollten in jedem Fall ihre Stresssituation überdenken und mit Atemtechnik, Meditation und Yoga Stress abbauen.

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